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Zelt1

Mitgliederversammlung Heimverein Hubelmatt vom 21. Dezember 2013

22 Minuten und 21 Sekunden.....

benötigte Gregor Hobi **Schnüff, als Präsident des Heimvereins Hubelmatt, die10 traktandierten Geschäfte der ordentlichen Generalversammlung 2013 abzuwickeln. In dieser Zeit berücksichtigt ist der um 4 Minuten verspätete ”Glöggli-Beginn”! Schuld an dieser Riesenverspätung dürften diejenigen Apéro-Geniessenden sein, die sich nicht rechtzeitig vom Salzstängeli-Topf trennen konnten. Ex-Präsi Adi Kempf wurde kampflos einstimmig zum Stimmenzähler verknurrt. Stehend wurde schweigend der während des Jahres Verstorbenen gedacht. Und schon stand der 1. Höhepunkt dieser GV an, nämlich die Annahme des vorjährigen GV-Protokolles. Niemand hatte es gelesen(!), und doch drohte murrende Einstimmigkeit zur Genehmigung, als doch noch der Antrag auf Streichung des letzten Satzes des Protokolles gestellt, aber ebenso einstimmig abgelehnt wurde. Eine Verwarnung musste demjenigen erteilt werden, der ždoppelhändig gestimmt hatte (schämdi).

Schnüf wusste im Rückblick 2013 von 3 Sitzungen (die 4. per e-mail, vom Vorstandsessen im Variété auf dem Sonnenberg, dass die ”Engländer” auch dieses Jahr nicht gekommen sind, im Heim neue Vorhänge von den Wänden und auf die Bühne fallen (Dank und Applaus für die €Näherin und Hausmutter Theres), von Glasfasern die im Gebäude eingezogen werden, eine radikale Gartenkur vollzogen sei und diverse kleine Unterhaltsarbeiten gemacht worden seien zu berichten. Im weiteren erfuhren die gebannt lauschenden Teilnehmenden vom anstehenden Projekt, im unteren Stock eine Trennwand abzureissen, um einen grösseren Aufenthaltsraum zu erhalten, was gewisse statische Massnahmen nach sich ziehen wird. Im 1. Stock seien die elektr. Installationen sanierungsbedürftig und in der Wohnung von Theres und Ruedi müsse im Badezimmer die Decke neu gestrichen werden. Als weiteres Zeichen der Zeit dürfte wohl die Notwendigkeit gewertet werden, dass eine Verbreiterung des Parkplatzes für das Heimleiterpaar ins Auge gefasst wird.

Auch im kommenden Jahr wird die Stadt Luzern vertraglich als Dauermieter erhalten bleiben, ein finanzieller Glücksfall.

Weder Fragen noch Anträge ergaben sich beim Kassa- und Revisionsbericht; die Genehmigung war reine Formsache ebenso diejenige für das Budget 2014.

Grosser Applaus durften die Vorstandsmitglieder einheimsen; alle stellten sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.

Der Präsident lobte dann zum Schluss das Heimleiterpaar Theres und Ruedi für die geleistete Arbeit, in der Hoffnung, noch weitere 40 Jahre auf ihren Einsatz zählen zu dürfen: Tosender Applaus, Theres durfte das Couvert empfangen und Ruedi erhielt die Flasche; der 13. Monatslohn wird überwiesen. Punkt.

Zugehört, eifrig Notizen gemacht und für die Spur-Leserschaft aufbereitet

Fredy **Gääggi Isler

Luzern, 24. Dezember 2013