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APV Pfadi Musegg Luzern
 

Zelt1

Heimverein Hubelmatt  Generalversammlung vom Samstag, 22.12.2012

Noch etwas schüchtern - in der Lautstärke eher zurückhaltend- eröffnete Heimvereinspräsident Gregor Hobi mit einem Glögglilüüte die die 1. GV unter seiner Leitung. Schweigend stehend gedachte die Versammlung der Pfadifreunde, die bereits das zeitliche gesegnet hat.

Speditiv gestaltete sich die Abwicklung der Traktanden; vorab wurden das Protokoll der letztjährigen GV sowie der Jahresbericht des Präsidenten einstimmig genehmigt. Angesichts der vielen zu erledigen Geschäfte sei die Ansetzung eines Termins für das Vorstandsessen glatt vergessen worden!

Während des Jahres wurden diverse Renovationsarbeiten ausgeführt und einige für das nächste Jahr geplant worden. Vordringlich seien die Erneuerung der gesamten elektrischen Anlagen, wie es sich bei einer Kontrolle durch das EWL zeigte. Auch die Zufahrtsstrasse zum Heim sowie die Abwartswohnung bedürfe einer gewissen Sanierung. Die entsprechenden Rückstellungen sind im Budget 2013 enthalten. Sehr wichtig für den Finanzhaushalt seien die Vermietungen; es wäre wünschenswert, wenn noch vermehrt Dauermietverhältnisse abgeschlossen werden könnten. Ein besonderer Dank richtete „Gregi“ an Theres und Ruedi für ihre aufopfernde Tätigkeit für das Heim. Die Jahresrechnung, das Budget sowie der Revisionsbericht werden einstimmig und mit Akklamation für die geleistete Arbeit genehmigt. Allerdings wollte Röbi Schulthess von Revisor Silvio Covi noch genauer wissen, was es heisse, die Rechnung sei „angelugt“ worden. Seine Antwort viel zur Zufriedenheit des Fragers aus. Wie bisher werden nicht separat Beiträge eingefordert; ein Solidaritätsbeitrag von CHF 15.-- an die Heime wird vom APV eingezogen.

Anstatt eines rasch verwelkenden Blumenstrausses werden Theres und Ruedi mit einem „Couvert“ für ein Wochenende oder so beschenkt und ihnen die Jahresgratifikation zugesichert.

Bereits nach einer halben Stunde konnte „Gregi“ seine 1. mit Bravour geführte GV schliessen.

Dabei gewesen und für die Nachwelt festgeschrieben:

Luzern, 23. Dezember 2012 Fredy *Gääggi* Isler